Akustikdecken werden häufig in Trockenbautechnik aus Gipskartonplatten in gelochter oder geschlitzter Form aufgebaut, die meist als Rasterdecken konzipiert sind. Die Rasterelemente können teilweise durch textile Schallabsorber ersetzt werden, um die oft trotz der Maßnahme unbefriedigende Raumakustik weiter zu verbessern. Es besteht außerdem die Möglichkeit partielle Deckenbereiche oder die gesamte Decke eines Raumes mit textilen Absorbern zu belegen, wie es häufig in Studios für Tonaufnahmen, Konzert-, Vortragssälen u.ä. erfolgt.
Akustikdecken oder auch nur einzelne Akustikpaneele oder Deckensegel werden eingesetzt, um die Nachhallzeit zu reduzieren und die Akustik zu verbessern, wenn es zu laut ist, bzw. die Sprachverständlichkeit gestört wird. Dabei ist es wichtig, dass die Nachhallzeit nicht einfach nur so viel wie möglich reduziert wird, sondern den Räumlichkeiten angepasst wird. Denn eine optimale Akustik bedeutet nicht nur, dass die Sprachverständlichkeit optimiert wird, sondern, dass ein natürlicher Sound beibehalten wird. Man stelle sich vor, eine ehemalige Lagerhalle wird in ein Seminarzentrum umgebaut. Man sieht die hohen Decken, viel Licht und Luft, aber keinen Hall. Das wäre für das menschliche Ohr merkwürdig und wir würden uns unwohl fühlen.
Wenn nun eine Rasterdecke als Akustikdecke installiert wird, hat man die Möglichkeit durch eine genau berechnete Anzahl an Akustikpaneelen, den Geräuschpegel so zu adjustieren, dass die Kommunikation ungestört stattfinden kann, aber es sich gleichzeitig natürlich anhört.
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