Homeoffice

Schon seit einigen Jahren rückt das Arbeiten im Homeoffice stärker in den Fokus von ArbeitnehmerInnen und Firmen. Was für Selbstständige und Außendienstler schon lange Alltag war, ist spätestens seit 2020 ein Thema für einen großen Teil von Belegschaften mit Büroarbeitsplätzen.

 

Neben der Kostenreduktion von Arbeitsplätzen im privaten Wohnumfeld nutzen die AnwenderInnen die nachweislich erhöhte Produktivität, die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die positive Wirkung auf die Arbeitgebermarke.

 

Auch im Homeoffice sind Aspekte wie Ergonomie, Licht und Akustik wichtig. Sobald eine wöchentliche Arbeitszeit im heimischen Büro mit dem Arbeitgeber vereinbart ist, ist gemäß der Arbeitsstättenverordnung (ArbSchV) der Arbeitgeber für die Ausstattung des „Telearbeitsplatzes“ zuständig.

 

Vielfach finden im Homeoffice Telefonate und Videokonferenzen statt. In den meisten Fällen ist die Ausstattung des heimischen Arbeitszimmers akustisch darauf nicht eingerichtet.

 

Der Einsatz von Akustiklösungen ist immer sinnvoll. Häufig ist die Optimierung der Raumakustik im Homeoffice einfach. In vielen Fällen reicht der Einsatz eines Akustikelementes. So ist bei einer Raumgröße von ca. 12 Quadratmetern normalerweise ein Akustikbild in der Größe 180 x 120 cm ausreichend, um eine hörbare Verbesserung der Raumakustik zu erzielen.

 

Damit werden nicht nur die Richtlinien der Arbeitsstättenverordnung eingehalten. Die Senkung des Lärmpegels bewirkt auch eine sauberere Übertragung der Sprache bei Telefonaten und Meetings.

Reflektierender Schall und Störgeräusche werden minimiert. Das Arbeiten ist entspannter und die Außenwirkung professioneller.

Haben Sie weiter Fragen zum Thema Raumakustik im Homeoffice?
Bitte rufen Sie mein Team und mich jederzeit an.

Ihr Pieter Niessen